Kapitel 3 - Doch Mensch geblieben

Überall nur Menschen (K. Faulhaber) - 3-47
Konzert für Feinde (R. Nowicki) - 3-48
Bedingungslose Hingabe (H. Weßling) - 3-49
Das Geburtstagsgeschenk (E. Staub) - 3-50
Schuhe statt Dichtungen (H. Segerer) - 3-51
Mein Leben gegen deins (H. Gemünd) - 3-52
Gastfreundschaft dem Feind (W. Malzahn) - 3-53
Rauchen rettet Leben (H. Scharmach) - 3-54
(Telefon)Vermittlung mit Folgen (Dr. R. Wöbker) - 3-55
Der Flirt aus dem Sarg (H. Müller) - 3-56
Wasser als Friedensstifter (E. Ohle) - 3-57
Auf einem Seemansgrab... (P. Schefer) - 3-58
Bange Momente in Charleroi (H. Hoffmann) - 3-59
Waffenstillstand unter Kleinen (F. Jansen) - 3-60
Schwein gehabt (E. Staub) - 3-61
Lektion in Menschlichkeit (F. Wohland) - 3-62
Kopf riskiert für alte Hüte (H. Beemelmanns) - 3-63
Leutnant Penschuk (J. Schiebeck) - 3-64
Der „Interesting Boy“ (H. Karpowitz) - 3-65
Eine Kriegsfamilie (H. Henningsen) - 3-66
Treckerfahrt durch Deutschland (J. Kempen) - 3-67
Mit Glück in die Heimat zurück (P. Jung) - 3-68
Musik macht frei (R. Nowicki) - 3-69
Ein Pastor wird zum Engel (F. Warthofer) - 3-70
Weihnachten in Wolchostroi (P. Kouchen) - 3-71
Die Liebe rettet Leben (J. Windmüller) - 3-72
Die erhörte Bitte (E. Erbe) - 3-73
Freundschaft für´s Leben (W. Malzahn) - 3-74
Vom Erzfeind zum Freund (H. Kaminski) - 3-75
Souvenir aus Russland (H. Schmitz) - 3-76
Brief vom Fahrer zum Chef (E. Zimmermann) - 3-77
Licht im Schatten
Doch Menschlichkeit ist überall zu Haus´.
In jedem Land, zu jeder Zeit blüht diese schöne Pflanze,
wenn auch oft nur im Verborgenen.
Und in Zeiten großer Dunkelheit hat ihr Licht was ganz Besonderes.
Unerwartet und fast unbemerkt strahlt es von Herz zu Herz,
kennt keinen Feind, kennt keinen Krieg!
Schutzengel, die die Hand ausstrecken und nicht fragen,
sondern handeln,
bleiben in Erinnerung als ein Hauch aus einer Welt,
in der das Gute zählt!
Übach-Palenberg, den 01.10.2003
Christiane
Kapitel 4 - Gefangenschaft

In Russland vom Himmel gefallen (I. Broja) - 4-78
Aug um Aug, Zahn um Zahn (J. Kempen) - 4-79
Tödliches Heimweh (R. Lieblang) - 4-80
Von der Elbe in die Ukraine (H. Hilger) - 4-81
Von Netuno nach Norfolk (T. Houben) - 4-82
Brennnessel und warmer Sand (P. Kouchen) - 4-83
Die Gefangenen und ihr Essen (H. Karpowitz) - 4-84
Zweierlei Verhöre (H. Renk) - 4-85
Freiheitsschuss in der Normandie (A. Schliewe) - 4-86
Gäste von Herrn Roosevelt (F. Warthofer) - 4-87
Apfelschmuggel in England (R. Jentek) - 4-88
Brot für 28000 Leute (R. Lieblang) - 4-89
Verraten und verkauft (W. Krämer) - 4-90
Tag der Kapitulation (H. Weisweiler) - 4-91
Marmelade und Erdnussbutter (F.J. Esser) - 4-92
Ein „Plennik“ von vielen... (H. Simmler) - 4-93
Gefangen im Glutofen Afrikas (F. Beckers) - 4-94
Fünf Jahre Gefangenschaft (F. Jansen) - 4-95
Herzensbildung im Kuhstall (H. Karpowitz) - 4-96
Im Lager von Dnjepopetrowsk (H. Hilger) - 4-97
Neue Horizonte in Amerika (T. Houben) - 4-98
Der Fliegenjäger (H. Gemünd) - 4-99
Der „Troublemaker“ (P. Schefer) - 4100
Gedichte eines Gefangenen - (H.Frensch) - 4-101
Rubel statt Schläge (G. Ummelmann) - 4-102
Wie man in den Wald hineinruft (W. Fenger) - 4-103
Brigadestreik in Sokol (R. Nowicki) - 4-104
Mit 80 Mann im Wald (R. Lieblang) - 4-105
Aus Frankreich getürmt (B. Adamczak) - 4-106
Die späte Gerechtigkeit (F. Warthofer) - 4-107
Eine dreiste Flucht (H. Weisweiler) - 4-108
Gefangenschaft
Eingesperrt nicht nur in Mauern!
Unfreiheit hat viele Tränen.
All die Tage nicht bei den Seinen,
auf immer verloren, unersetzbar dahin.
Bewusst und schmerzhaft Erlebtes versäumen.
Kannst du schon laufen, mein Kind?
Mutter, ich war nicht an deinem Sterbebett.
Gefangenschaft, das „bewusst Versäumte“ hinterlässt die tiefere Narbe.
Übach-Palenberg, den 01.10.2003
Christiane
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